KATEGORIEN

Sonnentor Wacholderbeeren ganz kbA

3,00 

Gewürz ganz

Verleihen Sie Ihren Gerichten mit den Sonnentor Wacholderbeeren ganz kbA einen einzigartigen Geschmack. Ideal für Wildgerichte und Gin!

Inhalt: 35 g

Lieferzeit: 3-5 Werktage

Beschreibung

Sonnentor Wacholderbeeren ganz kbA

Die ganzen Wacholderbeeren von Sonnentor stammen aus zertifiziert biologischem Anbau und zeichnen sich durch ihr intensives, harzig-würziges Aroma mit einer feinen, leicht süßlichen Note aus. Als traditionelles Gewürz und altbewährtes Heilmittel haben sie in Küche und Naturheilkunde einen festen Platz. Die Beeren werden schonend getrocknet und in bester Qualität abgefüllt – ideal für gesundheitsbewusste Genießer*innen.

Vielseitig einsetzbar in Küche & Naturheilkunde

Wacholderbeeren sind ein beliebtes Gewürz für:

  • Wildgerichte, Sauerbraten, Rindfleisch, Eintöpfe und Sauerkraut

  • Marinaden, Beizen und herzhafte Ragouts

  • Gin, Kräuterliköre und Heiltees

In der Naturheilkunde werden sie traditionell eingesetzt zur:

  • Unterstützung der Verdauung

  • Förderung der Nierentätigkeit

  • Anregung des Stoffwechsels
    Sie gelten als entgiftend, harntreibend und krampflösend, weshalb sie häufig bei Völlegefühl, Blähungen und leichten Harnwegsbeschwerden empfohlen werden.

ICH BIN

  • vegan, vegetarisch, ohne Zusatz von Kochsalz
© SONNENTOR © SONNENTOR © SONNENTOR © SONNENTOR

Marke

SONNENTOR

SONNENTOR & JOHANNES GUTMANN Alles begann 1988 mit einer Idee von Johannes Gutmann. Der Rest ist Geschichte. Inzwischen zählt SONNENTOR zu den erfolgreichsten österreichischen Unternehmen - obwohl, oder gerade weil die Uhren hier anders gehen.Alles begann damit, dass Johannes Gutmann Waldviertler war und es auch bleiben wollte. Der gängige Weg in den 80er Jahren - weg vom Land in Richtung Stadt - war so gar nicht seins. Im Gegenteil, Hannes wollte im Waldviertel arbeiten und leben. Arbeitslosigkeit | © SONNENTOR Aus dem Waldviertel, fürs Waldviertel. Den Gutmannschen Hof zu übernehmen stand für ihn aber nicht zur Debatte. Neue Wege wollte er einschlagen, die nicht nur ihm, sondern auch der Region zugutekommen würden. Vor allem den Bauern, die ums wirtschaftliche Überleben kämpften. Viele stellten ihre Betriebe auf Monokultur um, weil man es damals so machte. Gutmann fand, das müsste auch anders gehen. Vor allem um die herrlichen Kräuter, die auf den Feldern wuchsen, die ausgerupft und weggeworfen wurden, tat es ihm leid. Bio von Anfang an. Johannes war schon leidenschaftlicher Bio-Verfechter, als es das Wort "bio" noch gar nicht gab. In dern 80er-Jahren machte man sich allgemein um die Nahrung nicht so viele Gedanken - wo's herkommt, was drin ist oder die Anbauweise - "jo eh". Gutmann hatte jedoch so ein Gespür, dass der biologische der beste Weg für die Gesundheit, die Umwelt und unsere Zukunft ist. Und so hatte er eine zündende Idee. Eine Idee, die weder mit offenen Armen noch Begeisterung aufgenommen wurde. Regionale Bio-Produkte zusammen unter einem Dach der lachenden Sonne - einem alten Waldviertler Symbol - vertreiben? Seine "Schnapsidee" wurde 1988 belächelt. Also zog der 23-jährige als Einmann-Unternehmen mit seinen Kräutern von Bauernmarkt zu Bauernmarkt, und wurde bald zum "bunten Hund". Neben den erstklassigen Bio-Produkten halfen ihm seine Markenzeichen - eine jahrzehntealte Lederhose und eine runde rote Brille - beim Durchbruch.