Sonnentor Pfeffer schwarz ganz kbA

3,00 

Gewürz ganz

Schwarzer Pfeffer in Bio-Qualität.

Inhalt: 55 g

Lieferzeit: 3-5 Werktage

Beschreibung

Im Mittelalter wurde Pfeffer in Gold aufgewogen und galt als übliches Zahlungsmittel. So erhielt man mitunter eine „gepfefferte Rechnung“. Heute kostet dich der scharfe Genuss nicht mehr die Welt. Zum Glück, denn wir reiben ihn großzügig über Salate, Fleisch, Gemüse und Desserts. Übrigens, wir wissen wo der Pfeffer wächst: in unserem Anbauprojekt in Tansania.

ICH BIN

vegan, ohne Knoblauch, hefefrei, vegetarisch, ohne Zusatz von Kochsalz
© SONNENTOR © SONNENTOR

Marke

SONNENTOR

SONNENTOR & JOHANNES GUTMANN Alles begann 1988 mit einer Idee von Johannes Gutmann. Der Rest ist Geschichte. Inzwischen zählt SONNENTOR zu den erfolgreichsten österreichischen Unternehmen - obwohl, oder gerade weil die Uhren hier anders gehen.Alles begann damit, dass Johannes Gutmann Waldviertler war und es auch bleiben wollte. Der gängige Weg in den 80er Jahren - weg vom Land in Richtung Stadt - war so gar nicht seins. Im Gegenteil, Hannes wollte im Waldviertel arbeiten und leben. Arbeitslosigkeit | © SONNENTOR Aus dem Waldviertel, fürs Waldviertel. Den Gutmannschen Hof zu übernehmen stand für ihn aber nicht zur Debatte. Neue Wege wollte er einschlagen, die nicht nur ihm, sondern auch der Region zugutekommen würden. Vor allem den Bauern, die ums wirtschaftliche Überleben kämpften. Viele stellten ihre Betriebe auf Monokultur um, weil man es damals so machte. Gutmann fand, das müsste auch anders gehen. Vor allem um die herrlichen Kräuter, die auf den Feldern wuchsen, die ausgerupft und weggeworfen wurden, tat es ihm leid. Bio von Anfang an. Johannes war schon leidenschaftlicher Bio-Verfechter, als es das Wort "bio" noch gar nicht gab. In dern 80er-Jahren machte man sich allgemein um die Nahrung nicht so viele Gedanken - wo's herkommt, was drin ist oder die Anbauweise - "jo eh". Gutmann hatte jedoch so ein Gespür, dass der biologische der beste Weg für die Gesundheit, die Umwelt und unsere Zukunft ist. Und so hatte er eine zündende Idee. Eine Idee, die weder mit offenen Armen noch Begeisterung aufgenommen wurde. Regionale Bio-Produkte zusammen unter einem Dach der lachenden Sonne - einem alten Waldviertler Symbol - vertreiben? Seine "Schnapsidee" wurde 1988 belächelt. Also zog der 23-jährige als Einmann-Unternehmen mit seinen Kräutern von Bauernmarkt zu Bauernmarkt, und wurde bald zum "bunten Hund". Neben den erstklassigen Bio-Produkten halfen ihm seine Markenzeichen - eine jahrzehntealte Lederhose und eine runde rote Brille - beim Durchbruch.